Einige Punkte sollten jedoch beachtet werden, damit das Ergebnis den Vorstellungen und Anforderungen entspricht. Welche Punkte dies sind, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Überwachungskamera montieren – das gibt es zu beachten
Die richtige Höhe
Die Montage der Kamera sollte nicht zu niedrig erfolgen. Meistens werden Videokameras an Hausecken installiert, damit sie die gesamte Hauslänge überwachen können. So sollten Sie es auch mit Ihrer Außenkamera machen.
Es ist auf jeden Fall wichtig, dass die Kamera nicht von Boden aus leicht zu erreichen ist und schnell von der Wand entfernt werden kann. Wichtig ist weiterhin, dass der Installationsort für eine Kameramontage geeignet ist. Denn eine Kamera benötigt Strom – und der sollte am Montageort vorhanden sein. Ansonsten müssen zunächst aufwendige und damit teure Installationsarbeiten verrichtet werden.
Die richtige Überwachungskamera
Neben dem passenden Montageort an Ihrem Haus – zum Beispiel bezüglich Höhe und Anbauwinkel – spielt die Auswahl des passenden Kameramodells eine entscheidende Rolle. Nicht jede Kamera besitzt beispielsweise einen ausreichend großen Erfassungswinkel, um bei den örtlichen Gegebenheiten das gewünschte Areal lückenlos abzudecken. Sie sollten also zunächst die Gegebenheiten vor Ort eruieren und dann dazu passend das richtige Kameramodell auswählen.
- Hohe Auflösung - Erfassen Sie jedes Detail in kristallklarer 1080p-Auflösung
- Erweiterte Nachtansicht - Selbst bei Nacht kann die Kamera eine Sichtweite von bis zu 9 Metern erreichen
- Sanftes schwenken und neigen - 360° horizontaler Bereich und 114° vertikaler Bereich
- Sicherer lokaler Videospeicher - Unterstützt Micro SD-Karten (bis zu 128 GB) und speichert Ihre Videos lokal auf dem Datenträger ab (Micro SD Karte nicht im Lieferumfang enthalten)
- Live Ansicht und Zwei Wege Audio - Sehen Sie eine Live-Ansicht oder aufgenommene Videos von überall mit der kostenfreien Tapo Kamera-App über Ihr Smartphone. Mittels 2-Wege-Audio können Sie mit Ihrer Familie stets in Kontakt bleiben
- 3 MP Auflösung - Erfassen Sie jedes Detail in ultra scharfer 3 MP-Auflösung
- Erweiterte Nachtansicht - Selbst bei Nacht kann die Kamera eine Sichtweite von bis zu 9 Metern erreichen
- Sanftes schwenken und neigen - 360° horizontaler Bereich für detaillierten Überblick über das Zuhause
- Sicherer lokaler Videospeicher - Unterstützt Micro SD-Karten (bis zu 256 GB) und speichert Ihre Videos lokal auf dem Datenträger ab (Micro SD Karte nicht im Lieferumfang enthalten)
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Der richtige Winkel
Wie bereits angedeutet, ist auch der passende Montagewinkel von großer Bedeutung. Zwar lassen sich Überwachungskameras in der Regel auf die Bedürfnisse vor Ort einstellen, dies allerdings nicht unbegrenzt. Soll die Kamera beispielsweise an einer schrägen Fläche des Hauses montiert werden, so gilt vorher sicherzustellen, dass sie anschließend auch im passenden Winkel das gewünschte Areal aufnehmen kann.
Im Idealfall installieren Sie Ihre Kamera bzw. mehrere Kameras so, dass der gesamte Bereich um das Haus lückenlos überwacht werden kann, sowohl tagsüber als auch in der Nacht.
Sonstiges
Kombiniert werden sollte eine Überwachungskamera auf jeden Fall mit den passenden Warnaufklebern für die Fenster. Diese werden von innen auf die Scheibe geklebt und sind auch bei Bedarf schnell wieder entfernt.
Auf die Privatsphäre der Nachbarn achten
Bedenken Sie bitte beim Anbringen einer Überwachungskamera, dass sich – je nach Installationsort – die Nachbarn gestört fühlen könnten. Denn diese wissen zunächst nicht, ob sie nicht auch gefilmt werden. Entweder Sie setzen die Nachbarn darüber in Kenntnis oder Sie installieren die Kamera gleich so, dass sie niemanden stört und im Idealfall auch gar nicht bemerkt wird.
Innenmontage
Bei der Montage im Innenraum, wie z. B. auch gewerblich in einem Ladengeschäft, kommt meistens eine sogenannte Dome Kamera zum Einsatz. Dieser Kameratyp wird an der Decke installiert. Bitte beachten Sie, dass beim Einsatz von Kameras in Innenräumen ein Hinweis erforderlich ist, dass eine Videokamera zum Einsatz kommt.
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Rechtliche Aspekte von Überwachungskamera
Die Datenschutzgesetze sind in Deutschland besonders streng. Dies betrifft auch die Montage von Überwachungskameras auf dem eigenen Grundstück. Wer hier fahrlässig handelt bzw. sich nicht ausreichend informiert, kann großen Ärger bekommen.
Grundsätzlich gilt: Überwachungskameras dürfen ausschließlich das eigene Grundstück filmen, kein Nachbargrundstück und keinen öffentlichen Raum. Daher sollte auf automatisch schwenkbare Kameras nach Möglichkeit verzichtet werden. Zudem müssen Sie Besucher auf Ihrem Grundstück ebenfalls darauf hinweisen, dass diese von Überwachungskameras gefilmt werden.
Wird jemand ohne einen solchen Hinweis gefilmt, kann er Sie auf Unterlassung und Schadenersatz verklagen. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Urteile, die solche Klagen bestätigten und die den Haus- bzw. Grundstücksbesitzer viel Geld kosteten.
Fazit
Überwachungskameras für mehr Sicherheit auf dem eigenen Grundstück und im Haus werden immer beliebter. Ihre Aufgabe erfüllen können diese kleinen Helfer jedoch nur, wenn sie richtig montiert werden. Sie sollten also sowohl auf die passende Höhe als auch auf den richtigen Winkel der Kamera achten und ein Modell wählen, das den Anforderungen vor Ort bestmöglich entspricht.
Wenn Sie nun auch noch die rechtlichen Aspekte zum Betrieb einer Videoüberwachung beachten, sollte nichts mehr schief gehen und Sie können sich in Zukunft deutlich sicherer in Ihrem zuhause fühlen.
Foto:© Studio Romantic /stock adobe