Arbeitssicherheit zu Hause – 7 Tipps
von Hajo Simons
Veröffentlicht am 13. Mai 2026

Im Haushalt und im Garten fallen täglich zahlreiche Arbeiten an. Im Garten gibt es fast das ganze Jahr über viel zu tun. Im Haushalt sind Fenster zu reinigen, Glühbirnen auszutauschen und Gardinen zu waschen. Auch für kleine Reparaturen im eigenen Heim werden selten Fachleute hinzugezogen. Bei all diesen Arbeiten – selbst beim Kochen – passieren Unfälle, die bleibende Schäden oder sogar den Tod nach sich ziehen. Deshalb ist Arbeitssicherheit zu Hause ein Thema, mit dem sich jeder beschäftigen sollte.

Warum Arbeitssicherheit zu Hause wichtig ist

Im Betrieb ist der Unternehmer verpflichtet, für die Arbeitssicherheit zu sorgen. Unterstützung finden sie bei einer externen Fachkraft für Arbeitssicherheit in Heilbronn. Zu Hause sind Sie selbst dafür verantwortlich. Doch gerade dort gibt es viele Gefahren. Unterstützung wäre oft angebracht, denn knapp die Hälfte aller Unfalltoten des Jahres 2024 ist auf Unfälle im Haushalt zurückzuführen.

So schlimm endet es nicht immer; oft bleiben jedoch bleibende Schäden zurück, die Auswirkungen auf das gesamte Leben haben und Existenzen vernichten. Menschen verlieren bei Haushaltsunfällen durch mangelnde Arbeitssicherheit und Unachtsamkeit ihr Augenlicht oder brechen, verstauchen oder verlieren ihre Gliedmaßen. Um die Gefahren in Ihrem Zuhause auszuräumen, müssen Sie diese zunächst identifizieren.

Häufige Unfallquellen in Haus und Garten

Gefahren in Haus und Garten lauern überall, gleich ob Sie Ihrer Arbeit nachgehen oder Ihre Freizeit genießen. Oft ist Unachtsamkeit die Ursache für Verletzungen beim Heimwerken oder bei alltäglichen Arbeiten im Garten und im Haus. In diesem Ratgeber lesen Sie sieben Tipps, wie Sie das Unfallrisiko auf ein Minimum reduzieren.

Tipp 1: Geeignete Schutzkleidung tragen

Arbeiten Sie in einem handwerklichen Beruf, kommen Sie vermutlich niemals auf den Gedanken, zu vergessen, Ihre Schutzausrüstung anzuziehen. Anders ist es jedoch zu Hause. Dort fühlen Sie sich sicher. Doch der Schein trügt, denn der Haushalt ist gefährlicher als die Straße. Beugen Sie deshalb auch zu Hause Unfällen mit geeigneter Schutzkleidung beim Heimwerken und anderen Arbeiten im Haus und im Garten vor. Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Heimwerker entspricht der, die Handwerker bei ihrer Arbeit tragen müssen.

Eine Schutzbrille benötigen Sie zum Schutz Ihrer Augen vor umherfliegenden Spänen, vor Staub und zum Schutz vor spritzenden Flüssigkeiten. Schweißen oder löten Sie, brauchen Sie eine Spezialbrille mit besonderer Filterwirkung.

Arbeiten Sie im Haus oder im Garten mit lauten Maschinen, brauchen Sie einen Gehörschutz. Ohrstöpsel, Ohrschutzkapseln (Kopfhörer) und Schallschutzhelme schützen vor Hörminderungen oder -verlusten.

Mit Spezialhandschuhen schützen Sie sich vor Hautschädigungen durch Chemikalien, Splitter, Schmutz und vor Schnittverletzungen. Welche Schutzwirkungen die Handschuhe jeweils haben, hängt von den einzelnen Modellen ab.

Gehören Fliesenarbeiten zu Ihrem Arbeitspensum oder verrichten Sie andere Arbeiten am Boden, sollten Sie Ihre Knie vor Schädigungen schützen. Verwenden Sie dazu einen ergonomisch geformten Knieschutz. Bei Bau- und Renovierungsarbeiten am Haus ist das Tragen eines Schutzhelms erforderlich. Ihre Füße schützen Sie mit Arbeitsschuhen vor herabfallenden Gegenständen.

Tipp 2: Werkzeuge und Geräte regelmäßig kontrollieren

Heimwerker arbeiten gewöhnlich mit zahlreichen Hand- und Elektrowerkzeugen. Damit diese ordnungsgemäß funktionieren, müssen sie stets vor und nach jeder Nutzung auf Schäden kontrolliert werden.

Benutzen Sie einen Hammer oder ein Beil, prüfen Sie, ob die Köpfe fest sitzen. Wenn nicht, dürfen Sie das Werkzeug auf keinen Fall verwenden. Testen Sie auch andere Werkzeuge auf lose, lockere Teile. Reparieren Sie das Werkzeug oder das elektrische Gerät vor dem Gebrauch und tauschen Sie auch verschlissene Teile aus. Ist das nicht möglich, sondern Sie die Geräte aus.

Bei elektrischen Geräten prüfen Sie die Funktionsfähigkeit der beweglichen Teile, der Schalter und der Schutzvorrichtungen. Zudem ist das Kabel eine Schwachstelle. Beschädigte Kabel bergen die Gefahr eines Brandes und eines Stromschlages. Werkzeuge mit defekten Kabeln dürfen Sie niemals an das Stromnetz anschließen.

Verwenden Sie ausschließlich geprüfte Geräte mit VDE- und GS-Kennzeichen. Schneidwerkzeuge sollten Sie regelmäßig schärfen und beschädigte Klingen und Sägeblätter austauschen, um sich vor Unfällen zu schützen. Zudem sollten Sie diese sauber halten und in einem trockenen Raum unterbringen.

Tipp 3: Leitern sicher verwenden

Leitern sind vielgenutzte Hilfsmittel bei alltäglichen Arbeiten, bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, beim Anbringen von Türsprechanlagen und bei Arbeiten im Garten. Sie helfen beim Reinigen von Dachrinnen, beim Pflücken von Obst oder beim Schnitt von Hecken und Bäumen. Doch jede Nutzung einer Leiter birgt das Risiko eines Sturzes. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet, dass jeder fünfte Heimwerker-Unfall auf einen Sturz aus der Höhe zurückzuführen ist.

Deshalb ist es wichtig, für jede Arbeit die richtige Leiter zu verwenden und zuvor den Untergrund zu säubern und auf Unebenheiten zu prüfen. Anlegeleitern sollten die Anlegekante um mindestens drei Sprossen oder einen Meter überragen. Diese verwenden Sie beispielsweise zum Reinigen der Dachrinne.

Aluleitern sind bei alltäglichen Aufgaben wie dem Austauschen von Glühbirnen oder beim Abnehmen von Vorhängen gefragt. Auch beim Renovieren finden sie ihren Einsatz. Prüfen Sie vor dem Gebrauch, ob Holme und Sprossen Beulen, Knicke oder Risse aufweisen. Zudem sollten die Fußkappen beidseitig fest auf den Holmenden sitzen und über ausreichend Profil verfügen. Dadurch verhindern Sie, dass die Leiterfüße wegrutschen. Leitern mit Verschleißerscheinungen und beschädigte oder morsche Holzleitern sollten Sie ersetzen.

Achten Sie darauf, dass Sie Anlegeleitern mit einer Schräge von 68 bis 75 Grad anlegen. Unterschreiten Sie diese Gradzahlen, riskieren Sie, dass die Leiterfüße nach hinten wegrutschen. Legen Sie die Leiter in einem höheren Winkel als 75 Grad an, kippt sie nach hinten.

Benötigtes Werkzeug transportieren Sie in Kitteltaschen oder Werkzeugtransportbehältern. Greifen Sie auf Werkzeugtaschen zum Einhängen an Sprossenleitern zurück. Die Werkzeuge, die Sie über die Leiter transportieren, dürfen zehn Kilogramm und eine Windangriffsfläche von einem Quadratmeter nicht überschreiten.

Besteigen Sie die Leiter ausschließlich mit flachen Schuhen, die rutschfeste Sohlen besitzen. Zuvor prüfen Sie, ob die Spreizsicherung der Leiter eingerastet ist. Kabel führen Sie unterseitig an der Leiter entlang.

Tipp 4: Elektrische Geräte vor Feuchtigkeit schützen

Elektrische Geräte benötigen Schutz vor Feuchtigkeit, denn Wasser und Kondensation sind Ursachen für Schäden und Korrosion. Die Folgen eines Wassereintritts in die Elektronik sind Kurzschlüsse und damit die Gebrauchsunfähigkeit des Gerätes. Bewahren Sie elektrische Geräte deshalb nicht in Küchen und Badezimmern auf. Die optimale Luftfeuchtigkeit beträgt vierzig bis sechzig Prozent. Achten Sie beim Kauf des Gerätes auf die richtige Schutzklasse. Mindestens sollte das Gerät die IP-Klasse 44 für Feuchträume besitzen. Der Schutzgrad IP65 besagt, dass das Gerät sogar vor Strahlwasser geschützt ist. Deshalb eignen sich solche Geräte auch für Außenbereiche.

Um Ihre Geräte vor Feuchtigkeitsschäden zu bewahren, prüfen Sie regelmäßig die Dichtungen auf Verschleiß. Zudem verhindern hermetische Gehäuse und hydrophobe Beschichtungen das Eindringen von Wasser in die Geräte.

Für die Lagerung verwenden Sie antistatische Schaumstoffe oder gepolsterte Taschen. Zum Messen der Luftfeuchtigkeit eignen sich Hygrometer. Zudem hilft regelmäßiges Lüften des Raumes.

Tipp 5: Für Ordnung und freie Wege sorgen

Heimwerken und alltägliche Arbeiten im Haushalt lassen sich besser und sicherer bewerkstelligen, wenn Sie Ordnung im Garten und Haus schaffen. Achten Sie besonders auf freie Wege, um Unfallgefahren auszuräumen. Schnell ist es passiert, dass Sie auf eine abgelegte Harke treten und sich verletzen oder über unachtsam abgelegtes Werkzeug stolpern. Räumen Sie, bevor Sie Ihre Arbeit verrichten, Spielzeug und andere Stolperfallen beiseite.

Tipp 6: Chemikalien und Reinigungsmittel sicher lagern

Weitere Risiken gehen von Chemikalien und Reinigungsmitteln aus. Stellen Sie diese stets außer Sicht- und Reichweite von Kindern auf. Zu den gefährlichen Stoffen zählen Farben und Lacke, Reinigungsmittel, Klebstoffe, Medikamente, Shampoo und Duschbäder sowie Blumendünger, Zigaretten, Verdünner und andere Chemikalien.

Bewahren Sie diese Produkte ausschließlich in Originalverpackungen auf, um Verwechslungen zu vermeiden. Das Schild auf der Verpackung liefert wichtige Informationen, um im Notfall schnelle Hilfe zu ermöglichen.

Vor der Verwendung lesen Sie die Anwendungshinweise und richten sich danach. Keinesfalls dürfen Sie Reinigungsmittel mischen, denn es könnten sich giftige Gase bilden. Zum Schutz Ihrer Haut nutzen Sie Reinigungsmittel und andere Chemikalien nur mit geeigneten Schutzhandschuhen. Bei einigen Mitteln benötigen Sie eine Atemschutzmaske.

Entsorgen Sie giftige Chemikalien und Reinigungsmittel niemals über den Abfalleimer, sondern bringen Sie diese zu Giftmobilen in Ihrer Stadt.

Tipp 7: Pausen einlegen und Überlastung vermeiden

Bei Arbeiten im Haus, insbesondere beim Heimwerken, sind Pausen wichtig. Führen Sie nicht alltägliche Arbeiten im Haus und Garten aus, beanspruchen Sie Muskeln und Gelenke, die Sie sonst vernachlässigen. Der Körper reagiert auf die physische Überlastung mit körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, müden Händen und verspannten Schultern. Legen Sie dagegen regelmäßig kurze Pausen ein, um sich zu dehnen oder sich an der frischen Luft zu erholen. Die Beschwerden fallen weg oder verlaufen glimpflich. Dauern Ihre Projekte lange, sind längere Erholungspausen von mindestens dreißig Minuten unerlässlich.

Arbeiten Sie dagegen durch, verlieren Sie schnell die Konzentration und machen Fehler, die gefährlich sein können.

Erste-Hilfe-Maßnahmen für zu Hause

300.000 Heimwerkerunfälle im Jahr sind Grund genug, um sich darüber Gedanken zu machen, wie Sie im Ernstfall helfen können. Zunächst sollten Sie die wichtigsten Notfallnummern parat haben. Brauchen Sie die Feuerwehr, wählen Sie 112, zum Rufen der Polizei die 110. Den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter der Nummer 116117. Die Nummern der Giftnotzentren sind länderabhängig und in Deutschland nicht einheitlich.

Im Haushalt kommen Schnittverletzungen, Verbrühungen, Stürze und Vergiftungen häufig vor. Mit Erste-Hilfe-Maßnahmen können Sie dem Verunglückten helfen, bevor medizinisches Personal eintrifft.

Bei Schnittverletzungen bleiben Sie ruhig, auch wenn der Verletzte stark blutet. Drücken Sie die Verletzung für fünf bis zehn Minuten mit einer sauberen Kompresse oder einem sauberen Tuch ab. Anschließend reinigen Sie die Wunde. Fremdkörper sollten Sie jedoch nicht entfernen. Blutet die Wunde stark oder ist sie sehr tief, wählen Sie die 112. Nach dem Reinigen der Wunde bedecken Sie diese mit einer Wundauflage. Bei starker Blutung, die beispielsweise bei einer durchtrennten Vene oder Arterie auftritt, legen Sie einen Druckverband an und holen Sie sofort ärztliche Hilfe.

Ist der Verunglückte gestürzt, fragen Sie ihn nach seiner Bewegungsfähigkeit und nach der Stärke der Schmerzen. Stellen Sie betroffene Gliedmaßen ruhig. Bei Kopfverletzungen prüfen sie das Bewusstsein, die Pupillenreaktionen und die Ruhezeichen. Letztere umfassen das Prüfen der Atmung und des Pulses. Zudem sollten Sie die Farbe der Haut beurteilen. Ist diese blass, bläulich und kalt, deutet dies auf ein Kreislaufversagen hin. Rufen Sie in diesen Fällen sofort den Notarzt und leiten Sie lebensrettende Maßnahmen wie die Reanimation ein.

Bei Verbrühungen kühlen Sie die Stelle für 20 Minuten mit 15 bis 20 Grad kühlem Wasser. Anschließend decken sie die Verbrennung mit einem trockenen, sterilen Verband oder mit Klarsichtfolie ab. Achten Sie darauf, dass die verunfallte Person nicht unterkühlt. Hüllen Sie diese in eine Decke. Besonders vorsichtig sein sollten Sie bei großflächigen Verbrennungen sowie bei Säuglingen und Kleinkindern.

Bei Vergiftungen ist schnelle Hilfe gefragt. Rufen Sie bei Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand und Atemnot sofort den Rettungsdienst (112) an. Haben Sie nur den Verdacht einer Vergiftung, melden Sie sich beim Giftnotdienst. Für Berlin und Brandenburg gilt die Nummer 030 19240. In Nordrhein-Westfalen wählen Sie 022819240. Für Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Nummer 0361 730730. In Baden-Württemberg wählen Sie 0761 19240. Die Giftnotrufnummer für Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein ist 0551 19240. Befinden Sie sich mit der vergifteten Person in Rheinland-Pfalz, Hessen oder dem Saarland, ist die Nummer 06131 19240 richtig. Die Giftnotrufnummer in Bayern lautet 089 19240.

Typische Symptome einer Vergiftung sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle, anfallartige Schmerzen im Bauch, Unwohlsein, Rauschzustände, Schocksymptome und Erregungszustände sowie Müdigkeit, Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit. Zudem kommen Atemprobleme, Atemstillstände und Herz-Kreislauf-Stillstände bei vergifteten Personen vor.

Bei einem Atemstillstand – und wenn der Betroffene nicht ansprechbar ist – bringen Sie die Person in die stabile Seitenlage. Die Atemwege müssen frei sein. Beginnen Sie mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist die Herzdruckmassage mit Beatmung die richtige Erste-Hilfe-Maßnahme.

Erbricht die Person, sollten Sie Hilfestellung leisten, indem Sie den Kopf des Opfers nach vorn beugen, die Stirn mit einer Hand halten und mit der anderen Hand das Gefäß. Dieses halten Sie dicht unter den Mund. Folgen Sie den Anweisungen der Giftnotrufzentrale.

Lösen Sie bei Vergiftungen auf keinen Fall Erbrechen aus und geben Sie der Person keine Milch zum Trinken. Halten Sie für den Notdienst oder die Giftnotrufzentrale alle Informationen zum potenziellen Gift bereit. Das können Medikamentenschachteln oder bei Chemikalien und Reinigungsmitteln die dazugehörigen Flaschen sein.

Bei Verätzungen der Haut entfernen Sie benetzte Kleidungsstücke und spülen Sie die Haut für zehn Minuten bis zu einer Viertelstunde. Dabei sollten Sie Handschuhe tragen, um nicht selbst mit dem Gift in Berührung zu kommen. Handelt es sich bei dem Gift um Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel, rufen Sie den Notarzt und folgen Sie den Hinweisen der Giftnotrufzentrale. Unterlassen Sie sonstige Hilfsmaßnahmen wie die Beatmung, weil Sie sich sonst selbst in Gefahr bringen.

Foto: ©sutichak /stock adobe

Verfasst von Hajo Simons
arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).